Nächstes Antifa-Café am 20. Juni

Beim Offenen Antifa-Café im Juni werden wir uns mit der Geschichte des bewaffneten Kampfs linksradikaler Gruppen in Deutschland auseinandersetzen. Am Beispiel der Gruppe „Rote Zora“ wird Katharina Karcher, die seit einigen Jahren zur Geschichte des militanten Feminismus forscht, den Fragen nachgehen, warum sich in den 1970er Jahren linke Gruppen zum bewaffneten Kampf entschlossen haben, wie die Ziele und Strategien dieser Gruppen aussahen und welche Lehren die Linke heute noch aus diesen Erfahrungen ziehen kann. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte, die Organisation und die Positionen der „Roten Zora“ veranschaulicht sie an Beispielen, wie kontrovers die Aktionen der Gruppe in der Frauenbewegung der 1970er und 1980er Jahre diskutiert wurden.

Das Café beginnt um 19.00 Uhr, der Vortrag um 19.30 Uhr. Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos und offen für alle.

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